Daniel Siegenthaler

Betriebselektriker, Studen BE

«Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.» Abraham Lincoln

Bereits wenige Wochen nach 9/11 zeigten sich Ungereimtheiten in der offiziellen Geschichte. Mittlerweile gibt es viele Bücher, Videos und hunderte Webseiten mit gut recherchierten Inhalten zu Themen wie:

  • den Passagierflugzeugen, mit denen Anfängerpiloten wahre Kunststücke vollbringen konnten;
  • Aluminium-Flugzeugtragflächen, die Stahlträger problemlos durchbrachen;
  • Stahl/Beton-Gebäude, die nach nur 56 Minuten Brand in Fallgeschwindigkeit zusammenbrachen;
  • Löcher im Gras, in denen ganze Flugzeuge verschwanden;
  • Einsturzkrater der Türme, die noch wochenlang 1000 Grad Hitze abgaben;
  • Absturzstellen, an denen man Papierausweise von Terroristen fand, die Triebwerke in Lieferwagengrösse aber unauffindbar blieben.

Und so weiter, und so fort. Die Massenmedien greifen solche Themen schon gar nicht auf, man nimmt sich nicht einmal ansatzweise die Mühe, Antworten auf die berechtigten Fragen zu finden, sondern beschränkt sich höchstens darauf, die Fragensteller lächerlich zu machen. Für die Kritiker der offiziellen Version und auch allgemein alle Andersdenkenden hat man seit ein paar Jahren den Begriff des «Verschwörungstheoretikers» kreiert. So kann man sie gleich als Spinner entsorgen. Alles andere würde einen Journalisten wohl auch den Job kosten.

Lassen wir uns nicht weiter täuschen – es ist an der Zeit, die Geschichte seriös aufzuklären. Ich unterstütze deshalb die Forderung nach einer neuen, unabhängigen 911-Untersuchung.

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