John Hayek

Dr. med., Zürich

Seit der Ermordung von John F. Kennedy 1963 sehen die USA für mich anders aus, denn ich konnte mir damals wie heute nicht erklären, wie die «grösste Demokratie der Welt» unfähig sein konnte, dieses erschütternde Ereignis nicht restlos aufzuklären.

Es folgten weitere Ereignisse, welche mich in meiner Vermutung bestätigten, es gehe dort drüben nicht mit rechten Dingen zu – z.B. die Watergate-Affäre, das unvergessliche Bild von Colin Powell mit dem Laborröhrchen vor der UNO, um den Besitz des Iraks von Massenvernichtungswaffen zu beweisen (was sich später als eine Lüge erwies), oder das Theater um die Stimmenzählung und den Entscheid der höchsten Landesrichter bei der ersten Wahl von G.W. Bush.

Und, last but not least, die Ereignisse um 9/11 mit vielen unbeantworteten Fragen. Ist es wirklich möglich, dass Leute Kurse auf kleinmotorigen Flugzeugen absolvieren und dann die Fähigkeit besitzen, Flugzeuge haargenau in die Towers zu steuern und auch – was oft vergessen wird – das tiefe Gebäude des Pentagons in einem atemberaubenden Manöver zu treffen? Derartige Beispiele gibt es viele. Alles Dinge, die dem common sense zuwider laufen.

Wo liegt die Wahrheit? Was passiert wirklich in Amerika? Wie weit darf ein Land von der Grösse, Macht und Verantwortung der USA gehen, um «höhere Interessen» zu schützen? Wir und alle Bürger der Welt haben Anrecht auf restlose Abklärung dieser Fragen, sonst muss sich die USA den Vorwurf gefallen lassen, sie regiere mit Macht und nicht mit Moral.

Dieser Beitrag wurde unter Medizin veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.