Michael Stenger

langjähriger Verlagslektor, Journalist, Übersetzer, heute Freelancer, Basel

«Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun!» Edmund Burke

Seit Jahren schon beschäftige ich mich intensiv mit den vielen Ungereimtheiten und offenen Fragen rund um das düstere Ereignis 9/11. Je tiefer ich in die Materie eindringe, desto weniger glaubwürdig erscheint mir die offizielle Version.

Warum haben am gleichen Tag militärische Drills stattgefunden, die exakt das gleiche Szenario übten, das in der «richtigen» Welt passierte? Zufall oder absichtliche Verwirrung? Und wieso hat die Presse den Nachweis des Hightech-Sprengstoffes Nanothermit durch unabhängige Untersucher und Universitäten nicht zur Kenntnis genommen? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf? Auch die Gaskammern Hitlers schienen undenkbar, sind aber doch eine Tatsache.

In technischen Details kann man sich leicht verirren. Aber ein untrüglicher Leitsatz lautet noch immer: Follow the money. Wem nutzte 9/11? Wer profitierte? Wer verdiente mit den ungewöhnlich vielen Put-Optionen auf die beteiligten Airlines kurz vor 9/11 ein Vermögen? Und wieso lag der unsägliche, hunderte von Seiten dicke «Patriot Act», der «im Krisenfall» alle Grundrechte der Amerikaner ausser Kraft setzt, quasi unmittelbar danach schon bereit? Wir erinnern uns: Der selbstinszenierte Reichtagsbrand brachte Hitler die Ermächtigungsgesetze …

Viele Journalisten-Kollegen haben im Grunde nur Angst, sich mit heiklen Fragen die Karriere zu verderben, sich mit der Weltmacht USA anzulegen, die immer faschistischere Züge annimmt. Dabei sind kritische Fragen zu 9/11 in Amerika schon längst zu einer Massenbewegung angewachsen. Danke, dass endlich auch in der Schweiz öffentliche Persönlichkeiten den Mut gefunden haben, Fragen zu stellen!

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