Klaus J. Stöhlker

Unternehmensberater für Öffentlichkeitsbildung, Firmengründer und Autor

1898, Hafen von Havanna, Kuba: Explosion des US-Kriegsschiffs «Maine». Über 150 amerikanische Seeleute sterben, Offiziere sind keine an Bord. Die USA nutzen den Anschlag als Vorwand, den Spanisch-Amerikanischen Krieges auszulösen. Heute wissen wir: Die Explosion ist nicht auf eine spanische Attacke zurückzuführen, sondern durch die USA absichtlich selbst verursacht worden.

1941, Pearl Harbor, Hawaii: Angriff auf die amerikanische Flotte durch japanische Flugzeuge, über 2400 amerikanische Seeleute sterben. Die USA nutzen den Überfall dazu, die US-Bevölkerung von der Notwendigkeit eines Eintritts in den 2. Weltkrieg zu überzeugen. Heute wissen wir: Der US-Regierung war der Angriff im voraus bekannt, sie hatte ihn bewusst provoziert und zugelassen.

1964, Golf von Tonking, Nordvietnam: Angriff nordvietnamesischer Schiffe auf die US-Flotte. Die USA nutzen den Überfall als Vorwand für ihren Einmarsch in Nordvietnam. Heute wissen wir: Der Überfall hat nie stattgefunden.

1990, Kuwait: Einmarsch des Iraks in Kuwait, Gegenschlag durch eine von den USA geführte Koalition. Heute wissen wir: Saddam Hussein wurde durch die US-Botschafterin in Bagdad mitgeteilt, seinem Angriff auf Kuwait stünde nichts im Weg (später als Irrtum und Missverständnis dargestellt).

Und schliesslich der 11. September 2001, New York/Washington: Angriff von Al Kaida mit entführten Flugzeugen auf das World Trade Center und das Pentagon. Die USA nutzen den Anschlag, um eine «Achse des Bösen» zu konstruieren und den Irak und Afghanistan anzugreifen. Heute wissen wir: George W. Bush und Tony Blair haben alle hereingelegt, wie zahlreiche Dokumente des National Security Archive in Washington belegen. Der Irak-Krieg war schon vor 9/11 gewollt, der Irak ein unschuldiges Opfer. Westliche Politiker und Kommentatoren wurden durch sogenannte «Spin Doctors» in die Irre geführt.

Die moralische Verwahrlosung der «Führungsmacht» USA ist offensichtlich. Um das Bild zu vervollständigen, fehlt uns heute eigentlich nur noch der Beweis, dass der Iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad recht hatte, als er vor der UNO sagte, das Attentat auf das World Trade Center in New York sei mit dem Wissen der US-Regierung erfolgt.

Indizien für diesen Verdacht gibt es zur Genüge. Ein Beispiel: Im «Open Chemic Physical Journal» haben der dänische Professor Niels Harrit vom Niels Bohr-Institut und acht weitere Wissenschaftler aus Dänemark, Australien und den USA im April 2009 eine Studie publiziert, die belegt, dass sich im Staub der am 11. September 2001 zusammengestürzten Gebäude des World Trade Centers nicht ausgebranntes Nanothermit befand. Dabei handelt es sich um einen Sprengstoff, der extrem hohe Temperaturen bis zu 3000 Grad entwickelt und zum Schmelzen von Stahl benutzt wird.

Die grosse Menge an Nanothermit im WTC-Staub veranlasst die Wissenschaftler zur Ansicht, in den Gebäuden müssten vor dem Anschlag mehrere Tonnen davon vorhanden gewesen sein. Was erklären würde, weshalb am 11. September 2001 drei WTC-Stahlskelette im freien Fall zusammenstürzen konnten. Denn wie wir mittlerweile wissen wird Kerosin nicht heiss genug, um Stahl zu schmelzen.

Diese und viele weitere Fragen rund um 9/11 müssen geklärt werden. Dazu brauchen wir eine neue, unabhängige und möglichst internationale Untersuchung. Je früher, desto besser.

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