Enno Schmidt

Künstler, Basel

enno schmidtCui bono? Das ist eine erste Frage bei Ermittlungen. Wem zum Vorteil? Wem nützt es? Abgesehen von Dutzenden physikalischer Unmöglichkeiten und zahlloser Ungereimtheiten in der offiziellen Darstellung, abgesehen von zu vielen tödlichen Unfällen von Leuten, die ihr widersprachen oder ankündigten, es zu tun, kann auch die Frage: Cui bono? Antwort geben. Das konnte sie sofort nach den Anschlägen. Das tut sie seitdem jeden Tag.

Es gab zahlreiche Terrorakte und Staatsstreiche in der Vergangenheit, die nicht von denen begangen wurden, die man dafür beschuldigte, sondern von denen, die andere damit beschuldigten. Es gibt zahlreiche aufgedeckte und heute auch offiziell bestätigte Aktionen unter falscher Flagge. An erster Stelle von den USA begangen. Es ist keine Verschwörungstheorie, nicht der offiziellen Verschwörungstheorie zu glauben, sondern selber zu denken.

Am 11. September hängen weitere Terrorakte und Kriege bis hin zur erneuten Teilung Europas in Ost und West und den Flüchtlingsströmen aus Syrien. Der 11. September ist die Mutter der Lügen dieses Jahrhunderts, solange dem nicht die Werte unserer Demokratien entgegen treten. Die Werte sind Freiheit, auch die Freiheit, zu hinterfragen, Transparenz und wahre Antworten zu fordern, Recht und Gerechtigkeit über der Macht, eine unabhängige Justiz, eine Wissenschaft und Presse, die nicht vor befohlenen Glaubenssätzen den Mund zu halten hat. Lauter noch als in Europa fordern viele in den USA die Aufklärung des Verbrechens. Die Regierungen hier wie dort wollen davon nichts wissen. Die Demokratie geht vom Volke aus. Nicht von den Regierungen. Deshalb ist eine der Wahrheit verpflichtete Untersuchung von 9 11 offenbar nur möglich auf Initiative aus den Bevölkerungen. Dazu hat sie das Recht aus demokratischem Selbstverständnis.

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