Bertrand Barbey

Dr. oec. HSG, lic. iur., Senior Legal Counsel; Seengen

Imagine – 911 in der Schweiz? Man stelle sich einmal vor, wie eine integre, demokratisch gewählte Durchschnittsregierung mit Anschuldigungen von einer Qualität wie im Fall 9/11 umzugehen hätte? Verdrängen? Bestreiten mit Gegenargumenten? Entkräften durch Diffamierung? Keine dieser Optionen führt im Fall von 911 zum Ziel. Verdrängen ist wenig tauglich – über kurz oder lang tauchen die Vorwürfe wieder auf. Bestreiten mit Gegenargumenten macht keinen Sinn, wenn Gegenargumente offenkundig fehlen. Also verbleibt die dritte Option: gezielte Diskreditierung und Diffamierung der 911-Wahrheits-Protagonisten, die sich weigern zu schweigen.

Ich stelle mir die Frage, wie wir in der CH mit einem Bundesrat umgehen würden, der sich derart der Wahrheitsfindung verschliesst wie alle US-Regierungen seit G. W. Bush es getan haben und immer noch tun. Und wie mit all jenen Kräften, die, wie Handlanger dieser Regierungen, der langen Liste von 911-Ungereimtheiten mit einer erschreckenden Gleichgültigkeit ausweichen.

Kurz: Es braucht dringend eine neue 911-Untersuchung!

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