Matthias Mächler

Selbständiger Web- und Software-Entwickler; Bern

Für mich war relativ schnell klar, dass es sich bei der offiziellen Darstellung zu 9/11 um eine Lüge handeln muss. Die Masse an Fakten und Zeugenaussagen, die die offizielle Darstellung widerlegen, ist erdrückend.

Leider weigert sich die Psyche vieler Zeitgenossen, in Betracht zu ziehen, dass ein solch gigantisches Ereignis inszeniert sein könnte, sie akzeptiert lieber eine völlig unwahrscheinliche, aber offiziell (kollektiv) genehmigte Variante. Die offizielle Variante zu hinterfragen, würde ein ganzes Weltbild, ein kollektives Vertrauenskonstrukt, in Frage stellen, was einem Weltuntergang gleichkäme.

Diese existenzielle Angst ist für die Regisseure von 9/11 der Garant, dass ihre Version der Geschichte akzeptiert wird, selbst wenn viele Fakten dagegen sprechen. Wer auf der politischen Bühne steht, würde Selbstmord begehen, wenn er sich gegen die offizielle Variante stellte. Und inoffizielle Instanzen können leicht als unglaubwürdige Verschwörungstheoretiker diffamiert werden.

Ich unterstütze eine unabhängige Untersuchung von 9/11, zweifle aber an deren Durchführbarkeit und Erfolg. Und sollte sich durch eine solche Untersuchung herausstellen, dass alles eine gigantische Lüge war: was dann?

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