Andreas Gossweiler

Dipl. El. Ing. HTL, Informatiker, Bern

Die Attentate des 11.9.2001 waren für die USA so etwas wie der Reichstagsbrand 1933 für Deutschland. Unter dem Vorwand einer heraufbeschworenen Bedrohung wurden Gesetze eingeführt, um die Freiheiten der Menschen einzuschränken bzw. gleich abzuschaffen. Die Ereignisse heute wie damals lieferten Begründungen für Krieg, Staatsterror und schlussendlich grauenhafte Verbrechen. Die von den USA und ihren Verbündeten in der Folge von 9/11 geführten Kriege kosteten hunderttausenden unschuldigen Menschen das Leben.

Es mutet fast kindlich an, wenn Vertreter der offiziellen Version versuchen, ihre Sicht der Dinge zu verteidigen. Haben doch viele bekannte Persönlichkeiten schon vor 9/11 den Weg Amerikas zu einem globalen Imperium («Das neue amerikanische Jahrhundert») vorausgeplant und sich ein derartiges Ereignis geradezu erhofft. Es gibt einfach so viele offene Fragen und Unplausibilitäten in der ganzen offiziellen Version, dass die Wahrscheinlichkeit der Wahrheit des Gegenteils ungleich höher ist.

Im Gegensatz zu 1933 ist die Welt von 9/11 noch viel unmittelbarer betroffen. Alle Menschen des ganzen Planeten stehen nun im Generalverdacht, potenzielle Terroristen zu sein. Der Überwachungsstaat wird laufend mit der Begründung 9/11 und der heraufbeschworenen Terrorgefahr perfektioniert. Dass aber all diese Überwachung und diese Kriege gegen wirklichen Terror nichts ausrichten können, haben wir gerade mit Schrecken nun in Norwegen gesehen. Der «Krieg gegen den Terror» (schon alleine diese Formulierung sagt bereits alles über die Gesinnung ihrer Proklamatoren aus, was ist denn Krieg anderes als selbst Terror?) bringt nichts anderes hervor, als gerade das, was er zu bekämpfen vorgibt.

Nur wenn wir die wahren Hintergründe von 9/11 kennen, können wir der Bedrohung der Freiheit etwas entgegensetzen! Heute wissen wir, wer den Reichstag angezündet hatte. Zum Schluss ein Sprichwort eines berühmten Amerikaners: «Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.»

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