Ralph Peter Bender

Skipper; Arenys de Mar, Barcelona

Bevor wir in den Krieg gegen den Terror getrieben wurden, hätte ich mindestens eine unabhängige, wissenschaftliche und minuziöse Untersuchung erwartet. Das ist nicht passiert. Wir stehen heute bis zum Hals in einem Krieg, dessen Auslöser ein blinder, widerspruchsvoller Fleck ist.

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Roberto Binswanger

Dr. iur., ehemals Redaktor bei Schweizer Radio DRS, jetzt i.R.; Zürich

Roberto BinswangerDie USA haben beim Einmarsch in den Irak gelogen – weshalb sollen sie nicht auch bei 9/11 lügen? Wer einmal lügt …

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Cécile Stämpfli

kfm. Angestellte, pensioniert; Locarno

Es ist höchste Zeit, dass der 11. September 2001 richtig untersucht wird. Sonst laufen wir längerfristig Gefahr, dass die vielen Zweifel einfach totgeschwiegen werden und irgendwann vergessen gehen.

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Charlotte Heer Grau

Journalistin BR, Zürich

Charlotte Heer GrauLieber heute, als morgen, liebe JournalistInnen

Über kurz oder lang wird es eine unabhängige Untersuchung der Anschläge vom 11. September 2001 geben. Wann das sein wird, ob in einem Jahr, in 10 oder 50 Jahren, hängt einzig davon ab, wann kritische und arrivierte JournalistInnen damit beginnen, in den grossen Blättern die relevanten Fragen zu stellen und damit eine wirkliche Öffentlichkeit herstellen. Fragen, zudem, die nicht sofort wieder relativiert werden, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Es sind nicht ein paar wenige Verschwörungstheoretiker, die eine unabhängige Untersuchung fordern, es sind Hunderttausende. Es sind nicht durchgeknallte Leute, nein, in den USA sind es nach wie vor unter vielen anderen auch Angehörige der Opfer, die Antworten auf ihre offenen Fragen einfordern. Des Weiteren sind es Spezialisten, Physiker, Ingenieure, Architekten, und Historiker – weltweit.

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Thomas Binder

Dr. med., Kardiologie FMH; Wettingen

Thomas BinderAls Humanisten und Wissenschaftler müssen wir bei jedem Thema, speziell in jedem Konflikt, konsequent die «sokratische Position» einnehmen, uns alle Narrative anhören, Mythen verwerfen und uns auf die Fakten beschränken um die «Wahrheit» suchen und schliesslich finden zu können, nie im «entweder oder», sondern immer im «sowohl als auch». Bei 9/11 ist dies derzeit noch nicht möglich wegen sehr vieler Widersprüche. Es braucht deshalb dringend eine unabhängige interdisziplinäre wissenschaftliche Untersuchung um diesen Teil der Geschichtsschreibung abschliessen zu können.

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Matthias Bertschinger

Jurist; Nunningen

Ich unterstütze die Forderung nach einer neuen, unabhängigen 911-Untersuchung.

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Walter Siegrist

Dr. med.; Riehen

Ich unterstütze die Forderung nach einer neuen, unabhängigen 911-Untersuchung.

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Astrid Zimmermann

sc. nat. ETH; Visperterminen

Ich unterstütze die Forderung nach einer neuen, unabhängigen 911-Untersuchung.

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Andreas Bertram-Weiss

Evang. Pfarrer, Supervisor MA; Scherzingen

Andreas Bertram-WeissDie drei Gebäude des World Trade Center nahmen den Weg des größten Widerstandes, statt zur «geschwächten Seite» zu kippen. Bei WTC 1 & 2 wurden von Zeugen und auf Aufnahmen Explosionen dokumentiert, Stahlträger flogen lateral hunderte Meter durch die Luft und Fragmente von Menschenknochen wurden auf den umliegenden Dächern gefunden. Geschmolzener Stahl wurde dokumentiert und nachgewiesen, sowohl flüssig am Grund vom WTC wie auch als kleinste Kügelchen in Staubproben in der Umgebung: Stahl schmilzt bei 1560°C, jedoch nicht durch Kerosin oder Bürobrand. Dafür wurde Thermit in den Staubproben von mehreren Studien nachgewiesen. Und beim dritten Gebäude WTC 7 erfolgte der «freie Fall» aus dem Stand. Es stürzte in den eigenen Grundriss, was nur bei einer kontrollierten Sprengung erfolgen konnte, wenn alle Stahlträger gleichzeitig mit Cuttern weggenommen wurden.

Was braucht es mehr, um eine neue Untersuchung zu fordern? Ich unterschreibe deshalb diese Petition und bin Mitglied bei ae911truth.org, einer Organisation, der inzwischen mehr als 2300 Architekten und Ingenieure angehören und die ebenfalls eine neue Untersuchung anstrebt.

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Michael Binder

Informatiker, Winterthur

Die offizielle Darstellung der US-Administration zu 9-11 ist in der Zwischenzeit genauestens analysiert und widerlegt, will heissen, als Lüge enttarnt. Wer all die offenen Fragen und berechtigten Zweifel an der offiziellen Version ignoriert, macht sich mitschuldig an Ungerechtigkeit und Kriegen mit unendlich vielen Opfern und hilft mit, die Erde für viele Leute zur Hölle zu machen.

Wann springen weltweit Politiker und Medien über ihren Schatten, anerkennen die Tatsachen und helfen, die Schuldigen vor Gericht zu bringen? Ich unterstütze die Forderung nach einer internationalen, unabhängigen Untersuchung der Anschläge vom 11. September 2001.

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Gino Brenni

Online Marketing Manager, Bern

Gino BrenniDie offizielle Version der abhängigen 9/11-Untersuchungskommission lässt essentielle Fragen und Zusammenhänge offen. Als skeptische Person, die auf eindeutige Beweise beharrt,  muss man zwangsläufig eine Neuuntersuchung fordern.

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Madeleine Stäubli-Roduner

Historikerin, Redaktorin, Kommunikationsberaterin; Esslingen

Madeleine StäubliSeit einigen Jahren befasse ich mich intensiv mit 9/11, zuerst aus Entsetzen über die «Angreifer», dann aus Abscheu gegenüber den mutmasslichen Urhebern. Die Indizien, die gegen die offizielle Darstellung sprechen, sind erdrückend: drei pulverisierte Wolkenkratzer, fragwürdige TV-Bilder, irreale Flugmanöver von Laien, eine lahmgelegte Luftwaffe, Attentäter mit Bezügen zur CIA, gefälschte Telefonanrufe aus Flugzeugen usw.; dazu Verwechslungen, Fehler, Drehbuchpannen und Lügen von Seiten der US-Regierung, der 9/11-Kommission und der Geheimdienste.

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Reto Staempfli-Avoulou

Market Manager Services & FM; Dipl.-Ing. HTL; Aarau

reto-staempfli_1Die Menschheit als Ganzes, vor allem aber die Opfer der Anschläge auf die WTCs und die Folgeopfer der resultierenden Waffengänge, haben ein Anrecht auf eine neuerliche, neutrale Untersuchung dieses Verbrechens!

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Niklaus Brügger

Selbstständig-Erwerbender Aviatik Bereich, Basel

Um einen Krieg zu rechtfertigen, braucht es oft ein Ereignis, das den Invasoren die Legitimität gibt, loszuschlagen – ansonsten könnte man das dem eigenen Volk gar nicht verkaufen. Dazu kreiere man noch einen Bösen – und fertig ist der Angstterrorcocktail.

Der Schlüssel liegt für mich beim WTC7. Kein Flugzeug, perfektes Einstürzen, fragwürdige Resultate der Untersuchungen! Wie kann die Welt dies nur ignorieren? – Diejenigen, die es unterlassen, im offiziellen Bericht auch nur eine Zeile über WTC7 zu verlieren, haben etwas zu verbergen!

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Andreas Schöffler

Informatiker, Biberist

Wer die Bilder der brennenden Türme vor Augen hat und Menschen verzweifelt in den Tod springen sieht, der muss daran interessiert sein, die Wahrheit über diesen Tag zu erfahren. Wer all die offenen Fragen und Ungereimtheiten rund um die Ereignisse betrachtet, dem ist klar, dass die offizielle Darstellung nicht stimmen kann, ja regelrecht zum Himmel stinkt!

Es ist höchste Zeit, dass wir gegen diese Lügen ankämpfen und zeigen, dass wir uns nicht alles bieten lassen. Wir dürfen nie aufhören, Fragen zu stellen, weil wir betroffen sind und uns nicht hinters Licht führen lassen. Ich unterstütze deshalb die Forderung nach einer neuen, unabhängigen Untersuchung.

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Daniel Siegenthaler

Betriebselektriker, Studen BE

«Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.» Abraham Lincoln

Bereits wenige Wochen nach 9/11 zeigten sich Ungereimtheiten in der offiziellen Geschichte. Mittlerweile gibt es viele Bücher, Videos und hunderte Webseiten mit gut recherchierten Inhalten zu Themen wie:

  • den Passagierflugzeugen, mit denen Anfängerpiloten wahre Kunststücke vollbringen konnten;
  • Aluminium-Flugzeugtragflächen, die Stahlträger problemlos durchbrachen;
  • Stahl/Beton-Gebäude, die nach nur 56 Minuten Brand in Fallgeschwindigkeit zusammenbrachen;
  • Löcher im Gras, in denen ganze Flugzeuge verschwanden;
  • Einsturzkrater der Türme, die noch wochenlang 1000 Grad Hitze abgaben;
  • Absturzstellen, an denen man Papierausweise von Terroristen fand, die Triebwerke in Lieferwagengrösse aber unauffindbar blieben.

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Nadine Schaub

Selbstständige Coiffeuse, Basel

Ich unterstütze die Forderung nach einer neuen, unabhängigen 911-Untersuchung.

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Daniel Fahm

selbstständiger Schreiner, Erlach

Ja, 9/11 müsste unbedingt neu untersucht werden. Denn wenn jemand eine Verschwörungstheorie in die Welt gesetzt hat, war es die US-Regierung. Die vorgelegten Beweise sind widersprüchlich, widerlegt oder gar gefälscht. Wichtigen Hinweisen wurde nicht nachgegangen, Fragen wurden nicht beantwortet, Videos konfisziert, Beweismaterial vernichtet.

Auf der Seite der Zweifler sichten viele seriöse Menschen minutiös vorhandenes Material und tragen einen wachsenden Berg von offenen Fragen, Unstimmigkeiten und sogar Unmöglichkeiten zusammen, der einfach nicht mehr ignoriert oder übersehen werden kann.

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Willy Blaser

pensioniert, Freelance-Hobby-Alpin-Journalist; Thailand

Willy BlaserAls ich kürzlich jemandem erzählte, dass ich mich mit dem Thema 9/11 befasse und grosse Zweifel an der offiziellen Version habe, war dieser völlig entsetzt. Es schien ihm völlig unbegreiflich, wie man überhaupt so etwas denken kann.

Gutgläubig oder skeptisch?

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Hans-Peter Rauber

Aussendienstmitarbeiter, Uznach

Ich unterstütze die Forderung nach einer unabhängigen, internationalen Untersuchung von 9/11.

Schon früh habe ich an der offiziellen Darstellung gezweifelt. Ein Pilot in meiner Verwandtschaft bestätigte mir die schiere Unmöglichkeit der Flugmanöver. Auch das perfekte Einstürzen der WTC-Türme ist unglaublich. Und wo ist das Flugzeug geblieben, das ins Pentagon stürzte?

Die offizielle Version enthält zu viel Unglaubliches, um sie einfach so zu akzeptieren.

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Sibylle Studer

KV-Angestellte, Oberbuchsiten

Endlich wird dieses Thema nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert.

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Esther Fuhrmann

Treuhänderin, Schindellegi

fuhrmannJe länger die ungeklärten Fragen wie jene um WTC7 im Raum stehen, desto mehr wird sich die MIHOP-These (Make it happen on purpose) festigen, zumal die Logik gebietet: Wer nichts zu verbergen hat, kann auf jede Frage eine Antwort suchen. Ich hoffe sehr, dass sich der Nebel um dieses unglaubliche Ereignis lüftet. Wie auch immer die Faktenlage ist, für den Frieden auf unserer Erde sind solche Wahrheiten essentiell.

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André Fischer

Student, Niedergösgen

Vieles deutet darauf hin, dass ein «elitäres» Gremium 9/11 geplant und ausgeführt hat. Treffen diese Vermutungen zu, sind die politischen Konsequenzen riesig. Die Kriege im Nahen Osten basieren ja eigentlich auf 9/11.

Es gibt so viel zu diskutieren und zu erforschen. Investigate 9/11!

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Markus Leuthold

Finanzbuchhalter, Gossau

Freunde haben mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Flugmanöver der Maschinen, die in die zwei Türme und ins Pentagon geflogen sind, nicht einmal von sehr erfahrenen Linienpiloten durchgeführt werden können.

Informationen von freien Journalisten, wie z.B. auf www.911-facts.info, deuten darauf hin, dass es im offiziellen 9/11-Report unvernünftige «Lücken» oder «Auslassungen» gibt. Diese Lücken führen zu Problemen, wenn sie von offizieller Seite nicht wissenschaftlich untersucht und vernünftig beantwortet werden.

Die Lektüre von Daniele Ganser’s «Europa im Erdölrausch» von 2012 und Peter Dale Scott’s «The Road to 9/11» von 2007 deuten für mich darauf hin, dass 9/11 in einem breiten Kontext von vergangenen und zukünftigen Kriegen und Anschlägen gesehen werden muss. Dies hat mich dazu bewogen, diese Petition zu unterschreiben und eine verstärkte Unterstützung der Friedensforschung durch den Bund sehr zu befürworten.

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Patrick Imseng

Polygraf, Bern

Ich unterstütze die Forderung nach einer neuen, unabhängigen 911-Untersuchung.

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Luca Zaccaria

Test-Techniker, Luzern

Als ich die TV-Bilder der einstürzenden Türme gesehen habe, war es wie ein Stich ins Herz. Ich weiss nicht, wieso das ich mich so mit den zwei Türmen verbunden fühlte, es gibt keine rationale Erklärung dafür. Ich gehörte zu den Menschen, die durch die Medien konditioniert wurden, ich schrie nach Vergeltung.

2005 besuchte ich New York für einen sechsmonatigen Sprachaufenthalt. Da wurde ich mit der 9/11 truth-bewegung konfrontiert. Der Stich ins Herz wich einem enormen Schlag in den Bauch! All die Widersprüche zu sehen, hat mir die Augen geöffnet. Ich akzeptiere die offizielle Darstellung seit 2005 nicht mehr. Weiterlesen

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Leoranda Prelvukaj

Studentin, Wil (SG)

Ich habe schon nach kurzer Zeit nicht mehr an die offizielle Version der 9/11-Anschläge geglaubt. Zu viele Fakten zeigen, dass diese nicht stimmen kann.

Täglich sterben zig-tausende Menschen an Hunger und Krankheiten, was schon traurig genug ist. Wenn aber Regierungen Menschen aus politisch-militärisch-strategischen Gründen absichtlich töten, sollten diese zur Rechenschaft gezogen werden. Massentötungen werden ja prinzipiell von internationalen Organisationen untersucht und geahndet. Wieso sollte also ausgerechnet im Fall von 9/11 nicht eine unabhängige, internationale Kommission ins Leben gerufen werden.

Ich denke, dass alle, die am 11. September 2001 gestorben sind und alle, die an diesem Tag Angehörige, Freunde und Bekannte verloren haben, ein Recht auf die Wahrheit haben. Wenn die US-Regierung nichts zu verbergen hat, sollte sie eigentlich auch keine Angst vor so einer Untersuchung haben, oder?

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Elsa Legittimo

Dr. phil., Geisteswissenschaftlerin; Zürich

Wer die offizielle 9/11-Version in Frage stellt, nimmt in Kauf, dass er möglicherweise enorm getäuscht wurde und dass vielleicht eine viel gräulichere Tat begannen wurde, als jene, die ihm offiziell mitgeteilt wurde.

Die meisten von uns haben, zumindest anfangs, an die offizielle Version eines islamisch-extremistischen Terroranschlags geglaubt. Wo nichts bewiesen werden kann, appelliert man ausschliesslich an unseren Glauben und an unsere Emotionen, nicht an unseren Verstand.

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Thomas Wetzel

Landschaftsgärtner, Ennetbaden

Das Thema 9/11 interessiert mich schon sehr lange. Es ist meines Erachtens zu viel «hausgemacht» in Sachen Terror, sowohl in den USA als auch bei der NATO – und dies nicht nur am 11.9.2001.

Ich hoffe, dass es irgendwann Personen mit genügend Einfluss und Geld geben wird, die die Wahrheit ans Licht bringen. Oder dass sonst jemand im grossen Stil auspacken wird, sei es aus Frust oder sonstigen Gründen. Die gegenwärtige Finanz- und Schuldenkrise – Stichwort Budgetkürzungen bei CIA und Co. – trägt vielleicht etwas dazu bei.

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Martin Knüttel

Anwendungstechniker, Bern

Oftmals höre ich von Verteidigern der offiziellen Geschichte, dass es für Drahtzieher in den USA gar nicht möglich wäre, ihre Beteiligung zu vertuschen – zu viele Mitwisser, zu viele Leute, die plaudern könnten. Mit solchen Aussagen zeigen die Verteidiger vor allem, wie wenig sie über den aktuellen Stand der Ermittlungen wissen:

  • Die US-Geheimdienste sind im Vorfeld der Anschläge bei ihrer Arbeit behindert worden. Mitwisser: Nur diejenigen, die die jeweiligen «Hier-bitte-nicht-untersuchen»-Befehle herausgegeben haben.
  • Zum fliegen (oder fernsteuern) von vier Flugzeugen genügen wenige Leute. Mitwisser: Nur diejenigen, die die Flugzeuge gesteuert oder ferngesteuert haben.
  • Die US-Luftwaffe ist durch zahlreiche Übungen (Wargames) am Eingreifen gehindert worden. Mitwisser: Nur diejenigen, die all diese Übungen auf den gleichen Tag, den 11. September 2001, gelegt haben.
  • Die Untersuchung der Anschläge ist von Anfang an massiv behindert worden. Mitwisser: Nur diejenigen, die bestimmt haben, wer was «untersuchen» darf.

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